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Fließend sparen

Wie LANXESS der Industrie hilft, ihren Wasserverbrauch zu reduzieren

Es ist eine elementare Voraussetzung für ein menschenwürdiges Leben: sauberes Trinkwasser. Und doch haben rund 750 Millionen Menschen auf der Welt noch heute keinen Zugang dazu. Ein Problem, das sich mit Blick auf das geschätzte Bevölkerungswachstum von rund 80 Millionen Menschen pro Jahr noch weiter verschlechtern wird. Schließlich benötigen mehr Menschen auch (noch) mehr Wasser – und zwar jährlich zusätzlich 64 Milliarden Kubikmeter. Wie also die Versorgung der Weltbevölkerung sicherstellen?

Die Lösung liegt zunächst einmal auf der Hand: durch einen sparsameren Verbrauch. Doch ist das vor dem Hintergrund der stetig steigenden industriellen Produktion keine leichte Aufgabe. Ganz gleich ob in der chemischen Industrie, bei der Papierherstellung, in der Elektronikbranche oder im Automobilbau – ohne Wasser läuft nichts. Mehr als 20 Prozent der gesamten entnommenen Wassermenge aus Flüssen, Seen und dem Grundwasser entfallen auf das Prozess- und Betriebswasser für die industrielle Nutzung. In hoch entwickelten Regionen wie Europa sind es sogar bis zu 60 Prozent.

Eine aussichtslose Situation? Mitnichten. Innovative Technologien zur Wasseraufbereitung, wie die Lewatit®-Ionenaustauscherharze und Lewabrane®-Membranelemente für die Umkehrosmose von LANXESS, ermöglichen heute eine Mehrfachnutzung. So können Hersteller die Zugabe von Frischwasser in den Produktionsprozess deutlich reduzieren und damit Wasser einsparen. In der chemischen Industrie etwa kann Wasser mittlerweile durchschnittlich 28-mal recycelt werden, bevor es in die nachgelagerte Klärstufe geleitet und gereinigt wieder dem Wasserkreislauf zugeführt wird.

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