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Von der Fotografie infiziert

„Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich mit der Agfa-Ritsch-Ratsch-Kamera meiner Großeltern fotografieren durfte. Aber richtig ausgebrochen ist der Virus erst vor etwas mehr als 15 Jahren. Zu dieser Zeit wurde nicht nur die digitale Fotografie für jedermann bezahlbar, sondern auch die Bilder waren für mehr als nur einen Kleinbildabzug zu gebrauchen“, beschreibt Andreas Mohr die Anfänge seiner Leidenschaft für die Fotografie.

Seitdem fotografiert der begeisterte Fan von Bayer 04 Leverkusen bei fast jedem Spiel im Stadion. Die packenden Spielszenen, die er im Bild festhält, präsentiert Mohr auf seiner Fanpage www.lev-rheinland.de. Mehr als eine Million Besucher haben inzwischen die Seite besucht und die Fotos angeschaut.

Bei LANXESS betreut der 45-jährige im Bereich Health, Safety, Environment and Quality, kurz HSEQ, unter anderem die Software für die Erstellung von Sicherheitsdatenblättern und Gefahrstofflabeln. Nach seinem Lieblingsmotiv gefragt, antwortet Andreas Mohr: „Ich habe keine Lieblingsmotive. Für mich sind so viele Dinge reizvoll, fotografiert zu werden: im Stadion, die Tierwelt, Essen, wie man es in Restaurant serviert bekommt, oder die vielen Sehenswürdigkeiten, die ich auf den Reisen mit meiner Familie antreffe.“ Eine große Auswahl der Fotos findet sich auf seiner Facebook-Seite „Photography and Mohr“.

Ist er auf ein Foto besonders stolz? „Stolz machen mich insbesondere die Bilder, bei denen man den Leuten die Freude ansehen kann, die sie beim Betrachten der Fotos haben. Ein Bild kann man vielleicht doch hervorheben. Es ist eine nächtliche Langzeitaufnahme der Leverkusener BayArena. Der Verein hat sie ausgestellt. Sie hing über mehrere Monate in einer Größe von etwa 10m x 3,5m gut sichtbar von außen am Stadion.“

Andreas Mohr besitzt derzeit eine Canon70D, mit der er „mehr als zufrieden“ ist. Sollte er die Kamera einmal wechseln müssen, dann wird die nächste wohl einen Vollformat Sensor haben, so wie ihn Profis verwenden. „Diese bringt noch etwas mehr Details in die Bilder und hat auch bei schlechten Lichtverhältnissen Vorteile gegenüber den Kameras mit einem kleinen Sensor.“ Dann werden die Zweikämpfe der Leverkusener Werkself sicherlich noch schärfer auf den Fotos zu sehen sein.

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