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Trendsetter mit Weitblick

Wie LANXESS schon heute die Ledertrends für eine nachhaltige Zukunft bestimmt.

Vorgestern grell, glatt und glänzend, möglichst in blau und kiwi. Gestern im Siebzigerjahre-Look – orange und mauve, heute matte Satin-Effekte. Und morgen? Lange bevor die Modekollektionen namhafter Designer ihren Weg in die Boutiquen finden, beschäftigt sich die Lederbranche mit dieser einen Frage: Was wird in der kommenden Saison in Sachen Oberleder en vogue sein? Welche Farben, welche Strukturen und welche Haptik wird angesagt sein? Und: Wird es neue Rezepturen und Technologien geben, die eine nachhaltige Produktion fördern?

Die Lederexperten von LANXESS wissen es. Denn sie haben ihren Finger am Puls der Zeit. Dafür hat der Lederchemie-Technologieführer extra ein Kompetenzzentrum mit Labor und Anwendungstechnik in Italien etabliert. In Santa Croce sull’Arno in der Toskana entwerfen LANXESS-Techniker und -Designer mit einer Vorlaufzeit von 18 Monaten aus Rohhäuten die Modekollektionen der Zukunft. Unterstützung bekommen sie dabei von einem Trendscout, einem bekannten Stylisten, der in den großen italienischen Modehäusern ein- und ausgeht. So legen die Techniker nach einer Phase der Inspiration die Farben der Kollektion fest. Im nächsten Schritt entwickeln sie dann die entsprechenden Rezepturen und Ledermuster, die in puncto Farben, Strukturen, Haptik und Gesamtanmutung die Trends widerspiegeln. Besonderen Wert legen sie dabei auch auf den Schutz der Umwelt. Denn vor dem Hintergrund schwindender Ressourcen und dem Klimawandel bedarf es heute innovativer Technologien und nachhaltiger Prozesschemikalien.

LANXESS ist hier längst Vorreiter und so erhalten Kunden – Gerbereien auf der ganzen Welt – gemeinsam mit den Rezepturen und Mustern auch Anleitungen dafür, wie sie ihre Produktion zukunftsorientiert gestalten können. Ein individueller Termin, auf den die Lederbranche jedes Jahr mit Spannung wartet. Denn ein Produzent, der frühzeitig weiß, was in der kommenden Saison gefragt ist, kann sich optimal darauf einzustellen – und trifft am Ende nicht nur den Geschmack seiner Kunden, sondern leistet auch gleich noch einen Beitrag zum Umweltschutz.

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